Verkehrsrecht

Unter dem Begriff Verkehrsrecht verbirgt sich ein komplexes Rechtsgebiet, das sich aus unterschiedlichen rechtlichen Verordnungen und Vorschriften des öffentlichen Zivilrechts zusammensetzt. Bei fast allen verkehrsrechtlichen Konflikten, die einen Bußgeldbescheid nach sich ziehen, handelt es sich normalerweise um Fälle gegen die der Einzelne nicht alleine angehen kann.

Eine professionelle Unterstützung, damit die eigene Rechtsposition gewahrt bleibt, ist daher ratsam. Das Verkehrsrecht vereinigt viele verschiedene Unterpunkte.

So sind das Verkehrsverwaltungsgesetz, das Verkehrszivilrecht, das Verkehrsverwaltungsrecht sowie das Bußgeld- und Strafrecht unter diesem Gesetz angesiedelt. Die Regelungen und Gesetze bereiten jedoch den meisten Verkehrsteilnehmern Kopfzerbrechen. Zum Beispiel haben in einem Bußgeldverfahren schon viele mit unbedachten Äußerungen Chancen vertan. Der Weg zu einem Rechtsanwalt für Verkehrsrecht schafft hier Abhilfe. Sinnvoll dabei ist es, nach dem Bußgeldbescheid zuerst einen Rechtsanwalt mit der Akteneinsicht zu betrauen, um sich ein genaues Bild zu machen. 

Das Verkehrsrecht und der Anwalt


In der StVO sind alle Verbote und Gebote des Straßenverkehrs zu finden. Die allgemeinen Verkehrsregeln wie Geschwindigkeit, Parken, Vorfahrt oder auch das Anlegen des Sicherheitsgurtes sind in einem Bußgeldkatalog aufgelistet. Dort finden sich auch Informationen über Punkte in Flensburg, Fahrverbote oder Geld- oder Freiheitsstrafen. Nähere Erklärungen bietet das Informationsportal Bussgeld-Info.de (http://www.bussgeld-info.de).

Um als Verkehrsteilnehmer Einspruch gegen einen Bußgeldbescheid einzulegen, lohnt sich in jedem Fall professionelle Hilfe und die Beratung durch einen Anwalt, denn die eigenen Rechte und Pflichten zu kennen, erspart vielfach Ärger.

Neben den allgemeinen Verkehrsregeln ist auch das Verkehrsstrafrecht im Verkehrsrecht verankert. Das Verkehrsstrafrecht tritt ein, wenn Straftaten im Straßenverkehr begangen wurden wie zum Beispiel Fahrerflucht, Fahren unter Alkohol oder Drogen, Fahren ohne Fahrerlaubnis oder auch Nötigung und Beleidigung im Straßenverkehr.

Durch die Fahrerlaubnisbehörde kommen Verkehrsteilnehmer mit dem Verkehrsverwaltungsrecht in Kontakt. Themen wie Führerschein, Neuerteilung der Fahrerlaubnis oder ein Entzug sind vorrangige Themen. In diesen Bereich fallen noch weitere Themen wie der Führerschein auf Probe. Hier den Beistand von einem Anwalt zu haben, ist mehr als sinnvoll. 
Ein Anwalt kann sich gerade bei strafrechtlichen Sanktionen einzig allein auf die Interessen seines Klienten berufen. Ganz besonders im Bereich Verkehrsrecht spart die Konsultierung eines Anwaltes viel Zeit, Nerven und Geld.